UX für den Maschinenbau: Effiziente Steuerung von Maschinen, Anlagen und industriellen Systemen
UX für den Maschinenbau: Effiziente Steuerung von Maschinen, Anlagen und industriellen Systemen

HMI Design (Human-Machine Interface Design) umfasst die Gestaltung digitaler Bedienoberflächen für Maschinen, Anlagen und industrielle Systeme. Bei Splore liegt der Fokus auf zwei Projekttypen: HMI-Maschinensteuerungen für Produktionsanlagen und Fertigungslinien sowie Embedded Devices mit eigenem User Interface. Der Schwerpunkt ist die digitale Interaktion: Bedienkonzepte, Informationsarchitekturen und Interface-Designs, die Fachpersonal unter realen Arbeitsbedingungen effizient und sicher arbeiten lassen. Splore arbeitet als integraler Bestandteil von Entwicklungsteams und bringt UX-Methodik in industrielle Produktentwicklung.
Was ist HMI Design — und warum braucht es spezialisierte UX-Expertise?
HMI Design — Human-Machine Interface Design — ist die Gestaltung digitaler Bedienoberflächen für Maschinen, Anlagen und industrielle Systeme. Es betrifft die Schnittstellen, an denen Fachpersonal mit komplexer Technik arbeitet: Produktionsanlagen, Prozessanlagen, Maschinensteuerungen, Laborgeräte, Embedded Systems mit eigenem User Interface.
Was diese Systeme verbindet: Sie werden im industriellen Umfeld unter realen Arbeitsbedingungen bedient. Im Schichtbetrieb, unter Zeitdruck, oft an mehreren Anlagen parallel, mit dokumentationspflichtigen Entscheidungen. Fehlbedienung hat Konsequenzen: Produktionsausfälle, Sicherheitsrisiken, fehlerhafte Messergebnisse. UX Design in diesem Kontext ist keine ästhetische Optimierung, sondern eine operative Notwendigkeit.
Generisches Consumer-UX-Vokabular reicht hier nicht, die Domäne erfordert Verständnis für industrielle Arbeitsabläufe, regulatorische Rahmenbedingungen, Schichtdynamik und die spezifischen Anforderungen, die in Fabriken, Werken und Laboren gelten. Der Unterschied zu generischem UX Design liegt in der Domäne: HMI-Expertise erfordert Kenntnis der Bedingungen an Produktionslinien und in Leitwarten, der Anforderungen an Sicherheit, Verfügbarkeit und Mehrmaschinen-Bedienung. Diese Kompetenz lässt sich nicht aus Consumer-App-Projekten übertragen.
Konkret zeigt sich das bei Splore in zwei Projekttypen, die im Maschinenbau bearbeitet werden: HMI-Maschinensteuerungen für Produktionsanlagen, Prozessanlagen und Fertigungslinien, sowie Embedded Devices mit eigenem User Interface, Laborgeräte, Messgeräte, vernetzte Industriegeräte.
Splore fokussiert auf die digitale Schnittstelle: Bedienkonzepte, Informationsarchitekturen und User Interfaces. Hardware-Industriedesign — Bedienpanels, Gehäuse, physische Bedienelemente — läuft über spezialisierte Industriedesign-Partner. Das ist bewusste Spezialisierung, kein Vollservice-Modell: Statt alle Disziplinen unter einem Dach zu bündeln, liegt der Fokus auf der digitalen Interaktion. Mit einer Tiefe in der UX-Methodik, die fokussierte Boutique-Arbeit möglich macht.
Die beiden Splore-Handlungsfelder — UX Produkt Vision und UX / Digital Product Design — werden im HMI-Bereich genauso angewendet wie in der Medizintechnik. Dieselbe Methodik, andere Domäne.
Warum HMI UX ein strategisches Werkzeug ist
Warum HMI UX ein strategisches Werkzeug ist
Viele Industrieunternehmen behandeln UX als nachgelagerten Gestaltungsschritt, etwas, das nach der Funktionsentwicklung passiert. In der Praxis zeigt sich regelmäßig, dass diese Reihenfolge Risiken erzeugt, die vermeidbar wären. HMI UX wirkt an sechs strategischen Stellen:
Wer ein neues Bedienkonzept für eine Produktionsanlage entwickelt, investiert erheblich in Softwarearchitektur, Schnittstellendefinition und Implementierung. Änderungen nach Auslieferung erfordern Field-Updates, Schulungsprogramme und kosten Kundenvertrauen. UX Research vor der Entwicklung prüft, ob das Bedienkonzept zu den realen Arbeitsabläufen passt, bevor der Aufwand entsteht.
Industrieunternehmen arbeiten häufig über Jahre mit etablierten Entwicklungs- und Beratungspartnern zusammen. Das hat seine Vorteile, und seine blinden Flecken: Methoden, die nie hinterfragt wurden, Konventionen, die als gesetzt gelten, Designentscheidungen, deren Ursprung niemand mehr kennt. Splore bringt einen externen, unverstellten Blick auf solche gewachsenen Annahmen. Kein 'wir machen das schon immer so', kein Beziehungs-Reflex. Sondern die Frage, ob die aktuelle Lösung tatsächlich das richtige Problem adressiert, eine Variante des Splore-Ansatzes 'Designing the Right Thing'.
Bedienpersonal hat wenig Toleranz für Systeme, die Arbeitsabläufe verlangsamen. Wird eine neue Maschinensteuerung als Hindernis wahrgenommen, entstehen Workarounds, die Effizienz und Sicherheit gefährden. UX sichert Akzeptanz, indem sie reale Nutzeranforderungen als Ausgangspunkt nimmt, nicht interne Annahmen über das, was Bedienpersonal brauchen könnte.
Industrielle Systeme werden leistungsfähiger: mehr Funktionen, mehr Sensorik, mehr Vernetzung. Die Aufgabe von HMI UX ist nicht, diese Komplexität zu reduzieren, sondern sie in Bedienoberflächen so aufzubereiten, dass Fachpersonal die richtigen Informationen im richtigen Moment erhält. Nicht weniger Funktionalität, sondern klarere Statuskommunikation und Priorisierung.
Industrieunternehmen in Deutschland stehen unter Druck: internationaler Wettbewerb, gestiegene Kundenerwartungen, digitale Transformation. Nutzererlebnisse werden zu einem Differenzierungsfeld, das sich technisch schwerer kopieren lässt als reine Funktionalität. Splores Vision: 'Made in Germany' nicht nur als technisches Qualitätssiegel weiterführen, sondern durch herausragende UX international neu positionieren, als Beleg dafür, dass deutsche Industrieprodukte besser zu bedienen sind als das, was Wettbewerber liefern.
Industrielle Bediensysteme entwickeln sich Richtung AI-gestützter Assistenzfunktionen: Anomalie-Erkennung, vorausschauende Wartung, intelligente Datenaufbereitung. Splore arbeitet nicht als AI-Entwickler, sondern denkt aus UX-Perspektive mit: Wie wird eine AI-Funktion so in eine Bedienoberfläche integriert, dass Bedienpersonal versteht, was die AI vorschlägt, Vertrauen aufbaut und die Verantwortung weiterhin trägt? Diese Frage wird typischerweise in UX Produkt Vision-Projekten verhandelt, wenn Unternehmen ihre nächste Maschinengeneration planen.
Wie Splore im HMI-Kontext arbeitet
Industrielle UX-Projekte unterscheiden sich von Software-UX in einem zentralen Punkt: Die Nutzungskontexte lassen sich nicht im Büro nachstellen. Wer ein Bedienkonzept für eine Verpackungsanlage gestaltet, muss verstehen, wie die Anlage im Drei-Schicht-Betrieb läuft, welche Entscheidungen das Bedienpersonal in welcher Reihenfolge trifft und wo Informationslücken im Arbeitsalltag entstehen.
Discovery im Betrieb, nicht im Labor
Splore geht dorthin, wo die Arbeit stattfindet: an die Produktionslinie, in die Leitwarte, an das Laborgerät. Beobachtung von Bedienpersonal unter realen Bedingungen — Schichtbetrieb, Zeitdruck, Mehrmaschinen-Bedienung — liefert Erkenntnisse, die kein Workshop ersetzen kann. Erst wenn klar ist, welche Entscheidungen das Bedienpersonal in welcher Situation trifft, lassen sich Bedienoberflächen gestalten, die tatsächlich zur Arbeit passen. Die [Discovery-Phase](/ux-research) bildet das Fundament für jedes Bedienkonzept.
Bedienkonzepte und Informationsarchitektur
Aus den Research-Ergebnissen werden Bedienkonzepte, Navigationsstrukturen und Informationsarchitekturen entwickelt, die industrielle Arbeitsabläufe abbilden. Im Krones-Projekt hat Splore genau das umgesetzt: Anforderungen in neue Bedienabläufe übersetzt, eine neue Informationsarchitektur aufgebaut und Navigation und UI Design für die zentrale Maschinensteuerung erstellt. Details zum Projekt im Referenz-Abschnitt weiter unten.
Product Trio in Industrieteams
Splore ist kein externer Dienstleister, der Konzepte und Designs übergibt. Splore arbeitet als integraler Bestandteil des Entwicklungsteams, mit dem Anspruch, dass nach Projektende Methodik und Designentscheidungen im Team verankert sind. Das unterscheidet die Splore-Arbeit vom klassischen Agentur-Modell, in dem Ergebnisse abgeliefert und übergeben werden. Im HMI-Kontext bedeutet das: direkte Zusammenarbeit mit Softwareentwicklung, Maschinenbau-Ingenieur:innen und Produktmanagement über Monate. Diese Arbeitsweise stellt sicher, dass UX-Entscheidungen technisch umsetzbar sind und Domänenwissen in die Gestaltung einfließt. UX Sparring ergänzt die operative Arbeit durch eine externe Perspektive in Entscheidungsmeetings und Konzeptreviews.
Die Splore-Handlungsfelder strukturieren auch hier die Arbeit: UX Produkt Vision für strategische Zielbild-Entwicklung, etwa wenn ein Maschinenbauer die nächste Maschinengeneration konzipiert. UX / Digital Product Design für die operative Umsetzung im Entwicklungsteam, von Research über Konzeption bis Interface Design.
Projekttypen und Anwendungsfelder
Die zwei Projekttypen, die Splore im HMI-Bereich bearbeitet, unterscheiden sich in Nutzungskontext, Technik und Anforderungsprofil. Gemeinsam ist beiden: Sie sind digitale Bedienoberflächen für Fachpersonal im industriellen Umfeld.
HMI-Maschinensteuerung
Steuerungssysteme für Produktionsanlagen, Prozessanlagen und Fertigungslinien. Hier trifft digitale Oberfläche auf physisches Produkt: Die Bedienoberfläche steuert reale Maschinen und Prozesse. Das Krones-Projekt zeigt diesen Projekttyp: Die zentrale Maschinensteuerung für Getränkeproduktionsanlagen wurde als Web UI neu konzipiert, mit neuen Bedienabläufen, einer über Maschinenmodule hinweg konsistenten Modullogik und einem konsistenten Designsystem. Typische Mehrwerte: effizientere Workflows, Remote-Bedienbarkeit, weniger Schulungsaufwand bei Inbetriebnahme und Maschinenwechsel, höhere Sicherheit durch klarere Bedienführung.
Steuerungen für Solaranlagen und andere Energie-Erzeugungssysteme sind ein vergleichbarer Fall: Sie erfassen Produktionsdaten und Energieflüsse, koordinieren Einspeisung und Verbrauch, ermöglichen Remote-Bedienung und vernetzen sich mit übergeordneten Energiemanagement-Systemen. Die methodische Herausforderung ist dieselbe: die richtigen Informationen im richtigen Moment der Entscheidung sichtbar zu machen, ohne das Bedienpersonal mit Datenfluten zu überlasten.
Embedded Devices
Eingebettete Systeme mit eigenem User Interface: Laborgeräte, Messgeräte, vernetzte Industriegeräte. In Laborgeräten der neueren Generation laufen Touch-Interfaces, App-Anbindungen und klassische Hardware-Bedienelemente nebeneinander. Die Frage ist nicht, welche Bedienlogik die beste ist, sondern wie sie aufeinander abgestimmt werden, damit Fachpersonal ohne Brüche zwischen den Bedienebenen wechseln kann. Bei Embedded-Projekten wie diesen werden die beiden Splore-Handlungsfelder UX Produkt Vision und UX / Digital Product Design, von Bedienkonzept und Prototyping bis zum UI Design für das eingebettete Interface, auf das spezifische Embedded-Setting angewendet.
Branchen-Schwerpunkte
Anlagen- und Maschinenbau, Prozessmanagement, Laborgeräte und Sicherheitstechnik bilden den Kern. Projekterfahrung besteht außerdem in Pharma, Life Science, Defence und Logistik. In regulierten Branchen wie der Medizintechnik und im HealthTech-Bereich gelten zusätzliche Anforderungen, die Splore auf den jeweiligen Schwesterseiten adressiert. Unabhängig vom Projekttyp gelten die beiden Handlungsfelder: UX Produkt Vision setzt Zielbilder, UX / Digital Product Design setzt sie in industriellen Entwicklungsteams um.
Typische Ergebnisse und Kundenfragestellungen
Unternehmen, die mit Splore im HMI-Bereich arbeiten, erhalten konkrete Ergebnisse: neue Softwareprodukte mit Nutzererlebnissen, die sich durch ihre UX vom Wettbewerb abgrenzen und das Markenversprechen erfüllen. Neue visuelle UI Designs, die die Qualität der Marke widerspiegeln. Einheitliche Nutzererlebnisse für ganze Produktfamilien und Portfolios. Einheitliche Bedienlogiken für komplexe Produktlösungen, bei denen mehrere Systeme zusammenspielen, bis hin zur Inbetriebnahme neuer Anlagen. Und fundierte Entscheidungsgrundlagen für die strategische Weiterentwicklung industrieller Produkte, basierend auf Research mit realen Nutzergruppen statt auf internen Annahmen.
Die Fragestellungen, mit denen Unternehmen zu Splore kommen, zeigen, worum es in der Praxis geht:
- Wie sieht unsere nächste HMI-Generation als Webapplikation aus?
- Wie können wir unsere Produkt-UX in der nächsten Version weiter verbessern?
- Wie sieht die nächste Generation Maschinensteuerung in einer AI-basierten Welt aus?
- Was gibt es für Nutzeranforderungen in bestimmten Nutzergruppen und Märkten?
- Wie können wir unser Portfolio vereinheitlichen?
- Wohin wollen wir uns perspektivisch entwickeln, und wie sähe dann eine konkrete UX als Prototyp aus?
Diese Fragen lassen sich selten mit einer einzelnen Kompetenz beantworten. Sie erfordern Research mit realen Nutzergruppen, Konzeption und Prototyping, strategische Einordnung und oft eine UX Produkt Vision die das Zielbild für die nächsten Jahre definiert. Einen Überblick über bisherige Projekte bietet die Cases-Seite.
Referenz: Krones Connected HMI
Krones ist Weltmarktführer für Getränkeproduktionsanlagen. Splore arbeitet mit Krones an der zentralen Maschinensteuerung, der Connected HMI, die als Web UI die Bedienung komplexer Produktionsanlagen vereinheitlicht. Die Zusammenarbeit zeigt, wie Splore im Maschinenbau-Kontext arbeitet: von der Analyse bestehender Bedienabläufe über die Entwicklung neuer Konzepte bis zur Umsetzung im Entwicklungsteam.
Leistungen
UX Strategy Workshop, UX Design & Prototyping.
Im Projekt wurden Anforderungen von Bedienpersonal in neue Bedienabläufe übersetzt, eine neue Informationsarchitektur aufgebaut und ein konsistentes Interface Design für die HMI-Lösungen entwickelt. Das Ergebnis: eine Maschinensteuerung, die als Web UI auf verschiedenen Endgeräten funktioniert und Bedienpersonal ein einheitliches Nutzererlebnis bietet, von der Einzelmaschine bis zur vernetzten Produktionslinie.
»Außergewöhnliche gestalterische Fähigkeiten" und „schnelles Erfassen des Maschinenkontexts.« — Stefan Schmidt, Krones
Zum Case: Krones Connected HMI
FAQ
HMI Design (Human-Machine Interface Design) ist die Gestaltung digitaler Bedienoberflächen für professionelle Mensch-Maschine-Schnittstellen im industriellen Umfeld. Der Begriff umfasst Maschinensteuerungen und Embedded Devices, Systeme, bei denen Fachpersonal über eine digitale Oberfläche mit einem technischen System interagiert. Im Unterschied zu allgemeinem UI Design adressiert HMI Design die spezifischen Anforderungen industrieller Arbeitsumgebungen: Schichtbetrieb, Zeitdruck, Mehrmaschinen-Bedienung und sicherheitskritische Entscheidungen.
Ein HMI (Human-Machine Interface) in der Industrie ist die Bedienoberfläche, über die Fachpersonal Maschinen, Anlagen und industrielle Systeme steuert und überwacht. Typische Beispiele sind Touchscreen-Panels an Produktionsanlagen, webbasierte Leitwarten-Interfaces und eingebettete Displays an Laborgeräten. Die HMI-Gestaltung entscheidet darüber, ob Bedienpersonal effizient und fehlerfrei arbeiten kann.
Schwerpunkte liegen in Anlagen- und Maschinenbau, Prozessmanagement, Laborgeräten und Sicherheitstechnik. Darüber hinaus besteht Projekterfahrung in Pharma, Life Science, Defence und Logistik. Für Medizintechnik und HealthTech betreibt Splore eigene Schwesterseiten mit branchenspezifischer Tiefe.
HMI Design adressiert die spezifischen Anforderungen professioneller Bediensysteme: sicherheitskritische Situationen, Zeitdruck, Schichtbetrieb, Mehrmaschinen-Bedienung. UI Design ist die visuelle Gestaltungsebene, die Teil des HMI-Designprozesses ist. HMI Design umfasst darüber hinaus Bedienkonzepte, Informationsarchitekturen und die Einbettung in industrielle Arbeitsabläufe. Im HMI-Kontext werden die Splore-Handlungsfelder UX Produkt Vision und UX / Digital Product Design genauso angewendet wie in anderen Branchen.
Nein. Splore fokussiert auf die digitale Interaktion und Bedienoberfläche. Bei Hardware-Design-Bedarf arbeitet Splore mit spezialisierten Industriedesign-Partnern zusammen. Dieser Fokus auf die digitale Schnittstelle ermöglicht tiefe Expertise in Bedienkonzepten, Informationsarchitekturen und Interface Design.
Splore arbeitet nach dem Double Diamond (Discovery + Delivery) und DIN ISO 9241 im Product Trio. Konkret: Research im Betrieb, Entwicklung von Bedienkonzepten und Prototypen, Testing mit Bedienpersonal, Implementierungsbegleitung. Splore arbeitet dabei als integraler Bestandteil des Entwicklungsteams, nicht als externe Agentur.
Industrielle Maschinensteuerungen entwickeln sich Richtung webbasierter HMIs, AI-gestützter Assistenzfunktionen, Remote-Bedienung und vernetzter Ökosysteme. Splore unterstützt Unternehmen bei dieser Frage mit UX Produkt Vision und UX / Digital Product Design, aus UX-Perspektive, nicht als Technologieanbieter.
Interne Teams haben Domänenwissen, aber oft keine dedizierte UX-Expertise für die Gestaltung professioneller Bediensysteme. Splore bringt UX-Methodik, Hinterfragungskompetenz und einen unverstellten Blick aus vergleichbaren Industrieprojekten in das Entwicklungsteam ein. Diese Kombination aus externer Perspektive und integrierter Arbeitsweise im Product Trio schließt die Lücke.

Sprechen Sie mit uns
Sprechen Sie mit uns
Wenn Sie vor der Frage stehen, wie die nächste Generation Ihres HMI aussehen soll, welche Bedienkonzepte Ihr Bedienpersonal tatsächlich braucht oder wo in Ihrem Portfolio der größte Hebel liegt, sprechen Sie mit uns.